Die Palästinenserin
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von Joshua Sobol
NEUE TERMINE
07. Mai 2011 |
Samstag |
Vorstellungsbeginn 19:30 Uhr |
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Kartenvorverkauf und Abendkasse
Programmheft
Die Palästinenserin (PDF
3 mb)
Die Palästinenserin (Joshua Sobol)
Die Handlung spielt in einem TV- Studio. Ein israelischer Regisseur dreht unter großem Zeitdruck den Fernsehfilm „Magda“. Die Handlung, die Teil des Stückes wird, basiert auf den Erlebnissen der Drehbuchautorin Samira, die auch an den Dreharbeiten teilnimmt und im Film als Erzählerin auftritt. In dem Film provoziert eine Darbietung der Palästinenserin Magda und ihres arabischen Freundes Adnan zum israelischen Unabhängigkeitsfest in der Universität jüdischer Fanatiker. Sie schlagen Magda zusammen, im Glauben, sie sei eine mit Arabern fraternisierende Jüdin. Einer der Schläger, der junge David, entschuldigt sich später bei Magda. So entwickelt sich allmählich eine Freundschaft zwischen dem jüdischen Nationalisten und der palästinensischen Araberin. Sie lernen einander kennen und lieben; sie ziehen zusammen und erwarten ein Kind. Aber diese Partnerschaft ist großen Belastungen ausgesetzt.

